30.3.
Auha, in den beiden Brutkästen geht ganz schön die Post ab....
bei den Australiern wird es langem eng, da sich 17 Tiere von etwa 2cm Länge in
einem knapp 1 Liter großen Behälter tummeln... Habe deshalb beschlossen die Größten
von ihnen schon ins Aquarium zu entlassen... Habe die 10 größten Tiere heute
morgen ausgesetzt, habe sie nun nach etwa 7 Stunden im Aquarium noch alle
putzmunter wiederfinden können. Die Pumpe habe ich vorsichtshalber
abgeschaltet, damit sie sich nichts tun, für die Belüftung habe ich die
Membranpumpe mit dem Ausströmerschlauch dran gelassen, damit mir die Tiere
nicht ersticken. Den 7 Tieren im Brutkasten geht es deutlich besser als heute
morgen, da sie nun nicht mehr so aufgehetzt sind. Sind jetzt etwas ruhiger und
gelassener unterwegs. Gefüttert habe ich die gewohnte menge von etwa 4
Kraftfutterkugeln, kleingerieben versteht sich und etwas Algenpulver. Die Tiere
sind nochmals ein Stück dunkler geworden was man nun besonders gut in dem
hellen Aquariensand beobachten kann. Die größten Tiere sind etwa 2,4cm groß,
was doch schon recht ordentlich ist, da die Tiere etwas mehr als eine Woche alt
sind...
Bei den Amis im Nachbarbecken habe ich gleich alle Tiere ausgesetzt, damit sie
sich schon mal im Aquarium bewegen können. Alle bis auf einen ganz kleinen
haben den Umzug ins Aquarium problemlos überstanden. Bleiben mir also noch 16
Amis. Die Tiere sind zwischen 1,5 und 2cm groß, also genau die richtige Größe
um umzuziehen. Gefüttert habe ich etwa die selbe Menge wie bei den Australiern,
ist gut angenommen worden. Habe Ausströmer und Hilfsfilter eingeschaltet
gelassen, Eheimpumpe vorsichtshalber erst mal abgesestellt, solange meine Amis
noch klein sind. Gegen Wochenende werde ich die Geräte dann wieder gedrosselt
zusschalten, vorher werde ich mich das wahrscheinlich nicht trauen, da ich da
leider schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Bei dem zweiten Australieransatz ist nach etwa 24 Stunden noch nichts zu sehen,
habe noch keine Nauplie entdecken können. Vielleicht heute Abend!

Hier ein etwa 2,2cm großer Australier
Habe bei meinem zweiten Kontrollgang nun auch die restlichen Australier im 60
Liter Becken aus dem Brutkasten gelassen und das Becken entfernt. Die Australier
scheinen bestens mit dem Umzug zurecht gekommen zu sein. Habe sogar einen
kleinen Australier dabei erwischt, wie er sich gehäutet hat. Das geht bei den
Australiern irgendwie schneller als bei den anderen Triops... Flupp und raus war
er... Habe kaum begriffen was los war bis ich die leere Schale im Wasser
umherschwimmen sah. Die Australier heben sich von der Farbe von Stunde zu Stunde
mehr vom Boden ab. Sie werden immer dunkler und werden auch immer größer.
Werde morgen mal ein paar Bilder von ihnen machen. Muss es ja ausnutzen solange
sie noch in diesem halbwüchsigen Stadium sind. Der Körper ist auffällig länglich
gestreckt, die Schädelplatte wirkt bei einigen Exemplaren ziemlich rundlich und
deckt grade mal 1/3 des gesamten Rumpfes ab. Bei den Amerikanern wenigstens die
Hälfte. Fressverhalten ist bei den Tieren noch immer seehr gierig... Die
Australier haben schon die Vorzüge der feinfiedrigen Haarnixe und der
Mooskugeln für sich entdeckt. Ich habe bei ihnen das Gefühl als wenn sie ähnlich
wie die Euros eher zu vegetarischer Kost tendieren. Die haben auch lieber ihr
Algenpulver gefressen als die Amis. Nun noch die frischen Pflanzen... scheinen
auch so halbherzige Vegetarier zu sein...
Bei den Amis kann ich auch noch keine ernsthaften Schäden entdecken. Lediglich
der größte Ami wirkt ein wenig blass im Vergleich zu seinen Artgenossen, das
kann aber täuschen. Konnte bei den Amis auch noch keine Toten entdecken...
scheinen soweit alle gesund zu sein. Futtermenge ist bei den Amis schon deutlich
kraftfutterlastig - wie erwartet -.
31.3.
Die Luftpumpe der Australier hatte heute morgen einen kleinen Defekt, der
aber schnell behoben werden konnte. Der Schlauch hat sich irgendwie von der
Pumpe gelöst. Naja, mussten die Australier mal einen halben Tag ohne zusätzliche
Sauerstoffversorgung auskommen. Denke aber das werden sie überleben. Der
Bodengrund war richtig schön leergefressen... habe mich gewundert wo sie die
ganzen Exkremente von den Fischen gelassen haben die vor ihrem Einzug das Becken
sauber gehalten haben... Scheinen sie komplett verspachtelt zu haben... Naja
habe ihnen dafür gleich einen Teelöffel voll Kraftfutter gegeben, und Junge...
was für ein Enthusiasmus! Die Australier sind auf einmal alle wie die
Verrückten an die Wasseroberfläche geschwommen und haben sich um jedes kleine
Krümelchen förmlich geprügelt... Na die müssen ja hungrig gewesen sein...
Meine Mooskugeln sehen auch schon ziemlich abgemäht aus... die Tierchen
entwickeln einen gesunden Appetit. Es sind zur Zeit immer noch 17 Tiere ( Konnte
sie als sie hochgeschwommen sind sehr gut zählen ) die jetzt noch ein ganzes Stück
dunkler geworden sind. Ich denke spätestens am Wochenende oder am kommenden
Wochenanfang haben sie dann ihre volle Färbung. Sie machen einen extrem
gesunden und vitalen Eindruck auf mich... Sind im Vergleich zu den Amis auch
unglaublich lebhaft... Richtig quirlig den kleinen Tierchen zuzuschauen...

Hier ein fast 3cm großer Australier, das Bild ist leider ein bisschen hell

Hier noch mal ein etwa 3cm großes Exemplar, nur diesmal Ansicht von unten

Hier ein Blick aus der Totale in mein Australierbecken.
Im Nachbarbecken zähle ich noch 15 Amis... Einer scheint es nicht überstanden
zu haben... Naja, das Leben muss weitergehen. Hier hat man noch einige Reste der
Futtermenge zurückgelassen, die ich ihnen gestern Abend noch gegeben habe. Die
Amis scheinen trotz fast identischer Größe weniger Hunger zu haben als die
Australier. Dafür sind die Amis schon perfekt gefärbt, müssen jetzt nur noch
ein bisschen mehr Kontrast bekommen, dann ist ihre Färbung perfekt. Die Tiere
sind etwa zwischen 1,8 und 2,2cm groß, wachsen also noch ganz gut. Die Amis
sitzen im Vergleich zu den Australiern die meiste Zeit am Boden und sind eher
wenig beeindruckt, wenn ich ihnen Futter ins Becken streue...
Dem 2. Australieransatz geht es auch bestens, entdecke heute schon 4 kleine
Nauplien im Wasser. Es werden aber bei der hohen Eierzahl noch deutlich mehr
werden. Ich rechne mit mindestens genauso vielen Australiern wie im ersten
Ansatz.

Zum Vergleich : Gleichalter etwa 2,5cm großer Ami
1.4.
Ach Mensch!
Bei den Australiern scheint irgendwie das Massensterben eingesetzt zu haben...
habe heute so viele Tote aus dem Becken gefischt... Liegt das an mir? Sind die
Rennschnecken schuld? Ich habe mindestens 6 Tote aus dem Becken geholt... Bei
meiner Zählung habe ich nur noch 9 Australier entdeckt... vielleicht haben sich
die letzten zwei versteckt... Auf Grund der Größe der Toten müssten sie aber
eigentlich ziemlich früh verstorben sein, da sie deutlich kleiner sind als die
anderen Australier im Becken... Denen geht es dafür total klasse. Schon
deutlich über 3cm, das größte Tier misst fast 3,5cm und total munter...
Wollen wir hoffen, das sie mir einen reichen Eiersegen bescheren.
Bei den Amis sieht es da schon wieder besser aus... die 15 Tiere scheinen sich
gehalten zu haben. Nun sind es zwischen 2 und 3cm große Amis, die allerdings
Meister des Versteckens sind... Ich habe auf den ersten Blick keinen einzigen
entdeckt, doch nach genauer Betrachtung unter den Steinen, den Mooskugeln und
Hinter der Pumpe jeden einzelnen entdeckt... Ich kann mit ziemlicher Sicherheit
sagen, das noch alle leben, da sie sich kaum bewegen und sich daher gut zählen
lassen.

Ein etwa 3,2cm großer Australier

Hier eine besonders schöne Ansicht von unten

Das Bild ist mir gut gelungen; Die Farben kommen der Realität recht nahe
2.4.
Was ist los ?
Die Australier sterben mir weg wie die Fliegen!!! Oder klaut mir die einer
nachts? Ich sehe nur noch 5 Australier im Becken und keine Leichen/ Leichenteile
oder sonst was! Die Schnecken könnten unmöglich die Kadaver von 4 so großen
Tieren in einer Nacht beseitigen. Irgendwas ist seltsam... Habe dafür einem
meiner vier Australier dabei zuschauen können wie er sich häutet... Die
inzwischen knapp 4cm großen Tiere sind unheimlich lebendig und munter. Drehen
jedes Mal völlig durch, wenn ich ihnen Futter ins Becken streue. Jedes mal aufs
Neue wieder interessant anzusehen.
Bei der Amizucht sieht es auch nicht so rosig aus... wohin man blickt
deformierte Schädelplatten oder Amis die sich bei der Häutung im Todeskampf
winden... Ich habe langsam das Gefühl dass das Wasser nicht 100% ok
ist...

Eine schöne Frontalansicht eines inzwischen 4cm großen Australiers

Das selbe Tier noch mal von der anderen Seite
Habe den Australiern heute das erste Mal in ihrem Leben Lebendfutter gegeben.
Habe ihnen 5 männliche Artemias gegeben um zu gucken, wie sie drauf
reagieren... zwei Australier sind sofort auf die Artemias losgestürzt und haben
sie aufgefressen... die anderen 3 sind noch nicht angegriffen worden. Das wird
aber nur noch eine Frage der Zeit sein. Werde heute Abend noch mal nachschauen,
wie es um die Artemias steht...
Bei den Amis sind es noch immer 15 Tiere, die aber alle nicht grade den Eindruck
erwecken, das sie fit sind... Woran liegt das? Futter haben sie genug, der
Filter ist erst kurz bevor sie ins Becken gekommen sind gereinigt worden, der
Sand ist ganz neu, die Scheiben sind blitzblank geputzt... hm... Ich fürchte
denen ist nicht mehr zu helfen! Entweder sie kommen da jetzt von selbst wieder
raus oder sie werden sterben... den geschwächten Tieren einen Umzug zuzumuten wäre
jetzt unverantwortlich. Hoffentlich kommen wenigstens ein paar der Tiere durch
und vermehren sich.

Auf den Bild sind schön die rot werdenden Beinchen zu sehen

Eine Ansicht von oben; die eher rundliche Schädelplatte und der längliche
Schwanz sind gut zu sehen; Dieses Exemplar ist etwa 3,7cm groß
3.4.
Oh Mann... ich habe das Gefühl als wenn irgendein düsterer
Stern über meiner Zucht steht... Ein Australier hat eine ziemlich übel
aussehende Wunde am Kopf, denke der macht es nicht mehr lange. Einer hat etwas
verbogene Schwanzgabeln, aber ich denke damit kann er leben. Den anderen dreien
geht es NOCH gut! Größe nun etwa 4cm und ein wenig mehr.
Bei den Amis kann ich das nicht mehr länger mit ansehen... die Tiere quälen
sich regelrecht, habe alles was noch gelebt oder irgendwie ein bisschen gezuckt
hat trotz des Umzugsstress in ein notdürftig eingerichtetes 1-Liter Becken
evakuiert. Habe noch 7 Amis retten können die aber irgendwie ziemlich
"kaputt" aussehen, um es mal vorsichtig auszudrücken... Ich hoffe
sehr das sie sich noch regenerieren. Das größte Tier ist etwas mehr als 3cm
groß, hat sich bei der letzten Häutung die Spitze der Schwanzgabel abgebrochen
und eine ziemlich deformierte Schädelplatte. Die anderen Tiere sehen im
vergleich zu ihm noch relativ gesund aus. Mal sehen wie viele überleben... Mehr
als umsetzen kann ich leider nicht für sie tun... Werde morgen das 80er Becken
grunderneuern...
Falls meine Australier nicht weit genug kommen sollten habe ich wenigstens noch
mein Aufzuchtsbecken mit dem 2. Zuchtansatz drinnen. In dem tummeln sich im
Moment 8 putzmuntere Tiere, die sobald sie so etwa 1,5cm groß sind zu ihren großen
Geschwistern umziehen werden. Habe den Sand des ersten Ansatzes inzwischen
getrocknet und noch mal angesetzt, vielleicht wird noch was draus.
Der Australier mit dem roten Fleck auf der Schädelplatte ist über Nacht
erwartungsgemäß verstorben, dem war sprichwörtlich nicht mehr zu helfen...
Ein anderer Australier lag grade eben auf dem Rücken und hat wie blöd versucht
sich zu häuten, scheint aber als würde er es schaffen! Die anderen drei
Australier sausen munter und fröhlich durchs Becken, und JA!! sie legen endlich
Eier! Das freut mich besonders... habe insgesamt so 30 Eier im Becken entdecken
können, die ganz eindeutlich erst frisch gelegt worden sind. Werde sie erst mal
noch nicht rausangeln und abwarten... Will erst ernten, wenn es sich für mich
lohnt daraus einen Zuchtansatz zu basteln, den ich selbst gleich wieder starten
kann. Vielleicht kriege ich nächste Woche ja schon einen zu Stande... Größe
der Tiere liegt bei nun knapp 5cm! Also beachtlich gewachsen.
Die Amis haben sich erholt! Der Große sieht immer noch etwas kaputt aus...
sieht aber schon wieder etwas besser aus als gestern, vielleicht fängt er sich
ja noch! Ein Ami sieht gut aus, der kommt auf jeden Fall durch, der dritte ist
ein bisschen blass und die anderen vier Kameraden liegen etwas schlaff auf der
Seite, denen räume ich wenig Hoffnung ein! Mache heute das Becken von Grund auf
sauber und dann mal gucken wie ich mit den Amis verfahre...
Im Aufzuchtsbecken sind 8 kleine Australier von inzwischen gut 1 cm Länge
unterwegs, die vermutlich gegen Mittwoch oder Donnerstag zu ihren Geschwistern
umziehen werden.

Mein größter Australier; etwa 5cm lang

Hier noch mal eine Ansicht von oben
4.4.
Erleichterung... Habe heute nach der Schule einen Blick in meine
Becken geworfen und bin froh über das was ich bin froh über das was ich
erblicken konnte :
Drei ziemlich große, etwa 5,3cm lange Australier beim Eier legen! Haben schon
ganz anständige Eierknäule ins Becken gelegt, die ich aber vorerst noch nicht
ernten will. Erst mal abwarten, wie viele noch kommen. Der vierte Australier ist
nach einem Häutungsproblem verstorben. Er hatte einen Knoten ( wie er das
geschafft hat weiß ich nicht ) in seinem Gabelschwanz und hat somit die alte
Schale nicht vollständig abstreifen können und ist wahrscheinlich daran
verendet. Kann ich leider nichts dran machen.... Aber bleiben mir wenigstens
noch die 3 Tiere, die alle recht gesund und kräftig aussehen. Die Australier
sind nun 12 Tage alt. Dafür ist ihre Größe wirklich enorm. Die Eiersäckchen
sind schon ziemlich prall gefüllt, sehe bei den Tierchen etwa 30 Eier pro
Seite... für ihre Größe normal, aber nicht für ihr Alter... mal gucken, wie
viele Eier sie mir bescheren, hoffentlich viele.
Nun zu den Amis... habe noch 3 Stück! Zugegeben von den Ehemals 17 Tieren sind
das recht wenige, aber besser als gar nichts! Einer ist etwa 3,5cm lang, die
anderen beiden etwa 2cm. Der größere scheint sich von seiner Deformierung zu
erholen! Er sieht schon wieder deutlich gesünder aus, als vorher, vielleicht
kommt er ja durch... Habe sie jetzt nachdem sie sich halbwegs erholt haben in
ein 10 Liter Becken gesetzt mit etwas Haarnixe und zwei Ablegern meiner
Mooskugeln drinnen, damit sie mir nicht ersticken. Etwa 1/2 Kilo Sand drinnen,
damit sie Eier legen können, sind aber noch nicht so weit...
Das 2. Australieransatz wird spätestens übermorgen soweit sein, das man ihn
umsiedeln kann... Nach wie vor 8 Tiere die so zwischen 1,2 und 1,4cm groß sind.
Aus dem Neuansatz des Sandes des ersten Australieransatzes ist nach 3 Tagen
nichts geschlüpft, darum habe ich abgebrochen.
Habe heute noch einen kleinen Rundgang gemacht, um nach meinen Australiern zu
gucken... Den drei Tierchen geht es prächtig... flitzen munter durchs Becken
und machen tiefe Krater in den Bodengrund... Sehr schön... Habe heute ein
Schnapsglas voller Eier geerntet, das nun auf der Heizung steht. Wollen wir
hoffen, das aus den Eiern was wird... Im Moment siehts ja gut aus... drei
erwachsene Tiere die alle pralle Eiersäckchen haben... Werde da wohl noch ein
paar hundert Eier raus bekommen, bevor sie das Zeitliche segnen... Damit sollte
meine eigene Australierzucht vorerst gesichert sein...
Die drei Amis "im Eimer" ( ist jetzt nichts bös gemeint... sie
sind im Moment in einem 10 Liter fassenden Kunststoffeimer untergebracht )
machen den Eindruck als wenn ihnen der Umzug nicht geschadet hat! Habe sie jetzt
tagsüber auf der Terrasse stehen, damit sie schön viel Licht bekommen, nachts
stelle ich sie zu den Australiern ins Gartenhaus. Haben einen kleinen Heizstab
drinnen, damit sie nicht frieren müssen. Futter müsste auch genug drinnen
sein.
2. Australieransatz unverändert gut... 8 Tiere die in den nächsten Tagen
umsiedeln werden.

Eiersäckchen lässt sich auf dem Bild leider nur schlecht unter der Schädelplatte
entdecken
5.4.
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